Cluke und die (völlig übertriebene) Weihnachtsrettung
Cluke und die (völlig übertriebene) Weihnachts-
rettung
(Eine kurze Geschichte aus dem einfallsgeistigen Fuchsiversum)
Cluke, der Fuchs mit mehr Ideen als Schlafstunden, stapfte durch den verschneiten Wald. Er hatte einen Auftrag: Weihnachtsstimmung optimieren. Nicht, dass jemand darum gebeten hätte – aber Cluke war überzeugt, dass Weihnachten dringend ein Rebranding brauchte.
„Zu viel Rot. Zu viel Glitzer. Zu wenig Konzept“, murmelte er.
Er war gerade dabei, eine Tanne nach Pantone-Wert einzuordnen, als ein panischer Schneehase angeschossen kam.
„Cluke! Hilfe! Katastrophe! Weihnachten… also… es… äh… fällt aus!“
Cluke setzte dieses Gesicht auf.
Das „Bitte sag mir, dass das ein schlechter Scherz ist, sonst muss ich das alles allein machen“-Gesicht.
„Warum fällt Weihnachten aus?“
Der Hase japste: „Der Weihnachtsmann ist… festgefroren! Kopf voran im Schneehaufen! Der steckt da drin wie ein Branding-Pin! Und sein schöner Schlitten hat einen, naja, Lackschaden!“
Cluke blinzelte.
Einmal.
Sehr langsam.
„Und das sagst du mir JETZT?! Das hätte man doch viel früher… ach egal. Zeig mir den Schaden.“


Sie rannten los, bis sie an einer Schneeverwehung ankamen, aus der tatsächlich zwei Stiefel ragten.
Und ein bisschen „Ho… mmpf… Ho… mmph“.
Cluke stellte sich davor, schnaubte und sagte laut:
„Na wunderbar. Weihnachten – das größte Projekt des Jahres – und der Projektleiter steckt kopfüber im Schnee. Typisch.“
Mit einem wichtigen, professionellen „Ich hab das im Griff“-Blick begann Cluke zu ziehen.
Nichts.
Er zog fester.
Wieder nichts.
Er setzte sich kurzerhand in den zerdengelten Schlitten und gab das Kommando: LOS! Es ging so abrupt los, dass selbst die Schneeflocken erschrocken innehielten –
und flupp! schoss der Weihnachtsmann wie ein Korken rückwärts aus dem Schneehaufen, rutschte einen Hügel hinunter und landete direkt in einem zugefrorenen Bach.
Platsch.
Knacks.
„Hoho… ooooh nein.“
Cluke seufzte.
„Also gut. Plan B: Wir tun so, als wäre das ABSICHT.“
Er half dem triefenden Weihnachtsmann aus dem Bach, schüttelte das Eis aus dessen Bart und sagte:
„Kein Problem, Chef. Ein bisschen Staging, etwas Licht, ein paar warme Worte – das verkaufen wir als Weihnachtsabkühlungs-Ritual. Die Leute lieben Trends.“
Der Weihnachtsmann schniefte. „Meinst du?“
„Ich BIN der Einfallsgeist“, sagte Cluke. „Vertrau mir einfach.“
Eine halbe Stunde später stand der Weihnachtsmann vor einer perfekten Kulisse:
sanfter Schnee, warme Laternen, funkelnde Sterne – Cluke hatte das alles in Rekordzeit inszeniert. Und das ganze live auf Instagram – die Herzen überschlugen sich. Und die neue Wunschliste-Landingpage war ein voller Erfolg.
„Siehst du?“, sagte Cluke stolz. „Weihnachten gerettet.“
Der Weihnachtsmann nickte. „Danke, Cluke. Du bist ein echter Fuchs.“
Cluke grinste: „Man sagt das so.“
„Aber was ist das für ein Schlitten?“ Cluke hatte wieder diesen Blick. „Naja, mit dem Lackschaden konnten wir dich schlecht auf die Welt loslassen, da haben wir kurzerhand mit einer Folierung nachgeholfen.“ Der Weihnachtsmann schwitzte etwas. Ob der pink-blaue Farbwechsel bei seiner Zielgruppe so ankommt…?! Naja, zumindest läuft im Schlittenradio „Heavy Metal Weihnachten“ von Heavysaurus. Das werden die Kinder mögen, da ist Cluke sich sicher. Der Weihnachtsmann ist da noch eher etwas skeptisch.
„Naja, was soll man auch von einer ehemaligen Limo-Werbefigur erwarten?!“, dachte sich Cluke, mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht. „Das Rebranding war lange überfällig.“


Und als er sich auf den Weg machte, drehte der Weihnachtsmann sich noch einmal um:
„Cluke? Wenn ich mal ausfalle… könntest du dann nicht einfach das ganze Fest übernehmen? Vielleicht werde ich langsam zu alt für den Kram.“
Cluke strahlte. „Aber sicher – da geht noch was!“
Der Weihnachtsmann bekam plötzlich diesen leeren, starren Blick.
Diesen Blick, der sagt: „Ich bereue meine Entscheidung, glaube ich, jetzt schon.“
Und so ging Cluke mit dem Hasen nach Hause, zufrieden und warm ums Herz, und lud ihn auf Früchtepunch und Lebkuchen ein.
Weihnachten war gerettet.
Der Weihnachtsmann vielleicht weniger.
Aber: Eine gute Story war es allemal und die Kinder in aller Welt blicken freudestrahlend in die Nacht.
„Sag mal, kennst du eigentlich den Osterhasen?“ fragte Cluke seinen neuen Kumpel. „Ich hätte da so ein paar Ideen!“
Cluke, der Fuchs mit mehr Ideen als Schlafstunden, stapfte durch den verschneiten Wald. Er hatte einen Auftrag: Weihnachtsstimmung optimieren. Nicht, dass jemand darum gebeten hätte – aber Cluke war überzeugt, dass Weihnachten dringend ein Rebranding brauchte.
„Zu viel Rot. Zu viel Glitzer. Zu wenig Konzept“, murmelte er.
Er war gerade dabei, eine Tanne nach Pantone-Wert einzuordnen, als ein panischer Schneehase angeschossen kam.
„Cluke! Hilfe! Katastrophe! Weihnachten… also… es… äh… fällt aus!“
Cluke setzte dieses Gesicht auf.
Das „Bitte sag mir, dass das ein schlechter Scherz ist, sonst muss ich das alles allein machen“-Gesicht.
„Warum fällt Weihnachten aus?“
Der Hase japste: „Der Weihnachtsmann ist… festgefroren! Kopf voran im Schneehaufen! Der steckt da drin wie ein Branding-Pin! Und sein schöner Schlitten hat einen, naja, Lackschaden!“
Cluke blinzelte.
Einmal.
Sehr langsam.
„Und das sagst du mir JETZT?! Das hätte man doch viel früher… ach egal. Zeig mir den Schaden.“

Sie rannten los, bis sie an einer Schneeverwehung ankamen, aus der tatsächlich zwei Stiefel ragten.
Und ein bisschen „Ho… mmpf… Ho… mmph“.
Cluke stellte sich davor, schnaubte und sagte laut:
„Na wunderbar. Weihnachten – das größte Projekt des Jahres – und der Projektleiter steckt kopfüber im Schnee. Typisch.“
Mit einem wichtigen, professionellen „Ich hab das im Griff“-Blick begann Cluke zu ziehen.
Nichts.
Er zog fester.
Wieder nichts.
Er setzte sich kurzerhand in den zerdengelten Schlitten und gab das Kommando: LOS! Es ging so abrupt los, dass selbst die Schneeflocken erschrocken innehielten –
und flupp! schoss der Weihnachtsmann wie ein Korken rückwärts aus dem Schneehaufen, rutschte einen Hügel hinunter und landete direkt in einem zugefrorenen Bach.
Platsch.
Knacks.
„Hoho… ooooh nein.“

Cluke seufzte.
„Also gut. Plan B: Wir tun so, als wäre das ABSICHT.“
Er half dem triefenden Weihnachtsmann aus dem Bach, schüttelte das Eis aus dessen Bart und sagte:
„Kein Problem, Chef. Ein bisschen Staging, etwas Licht, ein paar warme Worte – das verkaufen wir als Weihnachtsabkühlungs-Ritual. Die Leute lieben Trends.“
Der Weihnachtsmann schniefte. „Meinst du?“
„Ich BIN der Einfallsgeist“, sagte Cluke. „Vertrau mir einfach.“
Eine halbe Stunde später stand der Weihnachtsmann vor einer perfekten Kulisse:
sanfter Schnee, warme Laternen, funkelnde Sterne – Cluke hatte das alles in Rekordzeit inszeniert. Und das ganze live auf Instagram – die Herzen überschlugen sich. Und die neue Wunschliste-Landingpage war ein voller Erfolg.
„Siehst du?“, sagte Cluke stolz. „Weihnachten gerettet.“
Der Weihnachtsmann nickte. „Danke, Cluke. Du bist ein echter Fuchs.“
Cluke grinste: „Man sagt das so.“
„Aber was ist das für ein Schlitten?“ Cluke hatte wieder diesen Blick. „Naja, mit dem Lackschaden konnten wir dich schlecht auf die Welt loslassen, da haben wir kurzerhand mit einer Folierung nachgeholfen.“ Der Weihnachtsmann schwitzte etwas. Ob der pink-blaue Farbwechsel bei seiner Zielgruppe so ankommt…?! Naja, zumindest läuft im Schlittenradio „Heavy Metal Weihnachten“ von Heavysaurus. Das werden die Kinder mögen, da ist Cluke sich sicher. Der Weihnachtsmann ist da noch eher etwas skeptisch.
„Naja, was soll man auch von einer ehemaligen Limo-Werbefigur erwarten?!“, dachte sich Cluke, mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht. „Das Rebranding war lange überfällig.“

Und als er sich auf den Weg machte, drehte der Weihnachtsmann sich noch einmal um:
„Cluke? Wenn ich mal ausfalle… könntest du dann nicht einfach das ganze Fest übernehmen? Vielleicht werde ich langsam zu alt für den Kram.“
Cluke strahlte. „Aber sicher – da geht noch was!“
Der Weihnachtsmann bekam plötzlich diesen leeren, starren Blick.
Diesen Blick, der sagt: „Ich bereue meine Entscheidung, glaube ich, jetzt schon.“
Und so ging Cluke mit dem Hasen nach Hause, zufrieden und warm ums Herz, und lud ihn auf Früchtepunch und Lebkuchen ein.
Weihnachten war gerettet.
Der Weihnachtsmann vielleicht weniger.
Aber: Eine gute Story war es allemal und die Kinder in aller Welt blicken freudestrahlend in die Nacht.
„Sag mal, kennst du eigentlich den Osterhasen?“ fragte Cluke seinen neuen Kumpel. „Ich hätte da so ein paar Ideen!“

Euer Firmenauftritt soll wie Weihnachten gerettet werden? In unserem einfallsgeist Fuchsbau steckt ein wildes Rudel kreativer Köpfe, die nur darauf warten, dass ihr euch meldet. Also nichts wie ran! :)








